C'EST MOI!

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Friends, Knuddler, Greetings

 

 

Ein kluger Mann, H. Seethaler, auf den ich in Wien gestoßen bin, hat geschrieben:

man kennt dich, weiß wer du bist, was du willst, wie du lebst
du kennst die nicht, die dich kennen, weißt nicht wie die sind, die wissen
wer du bist, was du willst, wie du lebst
sie kennen immer mehr von dir, wissen immer besser
wer du bist, was du willst, wie du lebst
und so bestimmen sie
wer du zu sein hast, was du wollen darfst, wie du leben sollst

 

 

...in diesem Sinne: c'est moi!

 

Mit meiner Geburtststadt Berlin verbindet mich von jeher eine Hassliebe, die wohl u.a. daher rührt, dass ich in meiner Kindheit (aufgrund des Berufes meiner Mutter) ein Zugvogeldasein geführt habe. Zwar bin ich seit 1987 wieder in der Hauptstadt ansässig, die Seele des Zuvogels ist aber geblieben und mit ihr das Fernweh. Die Suche nach einem Ort, an dem ich endlich ankommen kann. Der mich lehrt, was Heimat heißt.

Sind mir aus zeitlichen oder finanziellen Gründen gerade keine "äußeren Fluchten" möglich, habe ich meine Formen der inneren Flucht gefunden, auch wenn mir erst sehr spät klar wurde, dass es sich hierbei um Fluchten handelt.

 

Fluchtpunkte (fragmentarisch, sonst wären es ja keine Fluchtpunkte mehr :o)

 

In Anbetracht der Tatsache, dass ich früher mit schöner Regelmäßigkeit im Deutschunterricht eingeschlafen bin, wäre meine ehemalige Lehrerin angesichts meiner anhaltenden Liebe zur Lyrik sicherlich begeistert! Die habe ich mir aber möglicherweise gerade deswegen bewahrt, weil ich immer eingeschlafen bin. Denn ehrlich gesagt ist es mir bis heute ziemlich egal, was Goethe mit diesem oder jedem Vers gemeint haben könnte - tatsächlich kann ihn niemand mehr dazu befragen. Kommt es letztlich nicht darauf an, was wir selbst in einem Gedicht lesen?

 

Auch wenn ich bei der Verteilung des Vermögens zum Malen oder Zeichnen offenbar gerade nicht anwesend war (da nicht einmal bei meinen Strichmännchen Proportionen zu erkennen sind - jeder Erstklässler würde sich vor Lachen unter dem Tisch kugeln), gibt es dennoch (oder gerade?) Künstler, denen meine tiefste Bewunderung gilt. Dazu gehört mein Lieblingsmaler, Gustav Klimt, dessen Bilder im Belvedere in einer meiner Lieblingsstädte, Wien, zu bewundern sind!

 

Engel

Engel faszinieren mich schon seit Jahren. Möglicherweise, weil ich manchmal selbst gern Flügel hätte? (Obwohl ich dann erst einmal etwas gegen meine Höhenangst tun müsste *fg*) So kann ich den ihnen ein virtuelles Zuhause geben. Ein Widerspruch in sich?

Aimée & Jaguar

 

"Aimée & Jaguar" darf ich eigentlich nicht als "Fluchtpunkt" bezeichnen, denn dieser Film / dieses Buch war vor allem ein Wendepunkt in meinem Leben. F. Schragenheim und L. Wust gilt mein tiefster Respekt!

Ich sammele alles zu diesem Thema! mailto:

womenzone@arcor.de

Fotografie
Als leidenschaftliche Fotografin bin ich für die Erfindung der Digitalfotografie mehr als dankbar (kommt in etwa gleich nach dem Tampon :o) und bin so oft wie möglich mit meiner Kamera unterwegs. Einige Fotos, die ich gemacht habe, könnt Ihr u.a. auf meinen Berlin-Seiten und auf meinen CSD-Seiten sehen.

 

 

 

 

Rosenstolz

In Rosenstolz vereinen sich meine Liebe zur Lyrik und zur Musik auf ganz eigene Art - verbunden mit der ewigen Hoffnung auf Toleranz. Wenn Poesie auf Noten trifft...

Freunde

Und dann sind da natürlich noch all die lieben Menschen, die mir im Laufe meines Lebens oft ein Fluchtpunkt waren und hier nicht vergessen werden sollen.

Danke!


    Über einen Eintrag in mein (neues) würde ich mich übrigens sehr freuen!

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